Regionaler Jugendtag des OJB in Stuttgart
Mainz, 27. August 2016

Zum Thema "Orthodox sein heute – Ganz in der Welt, aber nicht von der Welt" hält der Orthodoxe Jugendbund einen regionalen Jugendtag in Stuttgart. Unten finden Sie den zugehörigen Flyer mit Programm.

WANN: 24.09.2016

Anmeldeschluss ist der 11.09.2016

 

 

 

Verehrung der Reliquien der hl. Matrona von Moskau in Krefeld
Mainz, 22. August 2016

In der russischen orthodoxen Gemeinde der hl. Barbara in Krefeld können am 03./04. September Reliquien der hl. Matrona von Moskau verehrt werden.

Die genauen Zeiten zur Verehrung finden sich auf der Homepage der Gemeinde.

 

 

 

Verehrung der Reliquien der hll. Uneigennützigen Kosmas und Damian
Mainz, 19. August 2016

Die orthodoxe Gemeinde in Essen läd ein zur Verehrung der Reliuqien der hll. Uneigennützigen Kosmas und Damian im Dom zu Essen, Burgplatz 2, 45127 Essen (www.essener-dom.de). Am 04. September werden die Reliquien um 16Uhr zur öffentlichen Verehrung aus dem Domschatz herausgebracht.

Kontakt: Pfarrer Wiktor Aleksejew / www.rok-essen.de / kontakt@rok-essen.de

 

 

Hochfest der Verklärung des Herrn
Mainz, 19. August 2016

Tropar, 7. Ton
Du wurdest verklärt auf dem Berge, Christus Gott, und zeigtest Deinen Jüngern Deine Herrlichkeit, soweit sie diese zu ertragen vermochten. Laß strahlen auch uns Sündern Dein ewiges Licht auf die Fürbitten der Gottesgebärerin, Spender des Lichtes, Ehre Dir!

Kondak: 7. Ton
Auf dem Berge wurdest Du verklärt, Christus Gott. Und die Jünger schauten Deine Herrlichkeit, soweit sie diese ertrugen, auf daß sie das freiwillige Leiden zu erkennen vermöchten, wenn sie Dich gekreuzigt sähen, der Welt aber verkündeten, daß Du in Wahrheit bist der Abglanz des Vaters.

 

 

 

Hochfest des Entschlafens der Gottesmutter
Mainz, 10. August 2016

Tropar, 4. Ton
Tanzet, Völker, klatscht in die Hände im Glauben. Versammelt euch heute in Freude, seid fröhlich und frohlocket, denn die Mutter Gottes wird bald in Herrlichkeit erhoben, von der Erde in die Himmel. Sie verherrlichen wir stets in Hymnen als Gottesgebärerin.

Kondak, 4. Ton
Zu deinem ruhmreichen Gedächtnis ruft das Weltall, im Innern vom unstofflichen Geist geschmückt, in überquellender Freude: Freue dich, Jungfrau, Ruhm der Christen.

 

 

Dokumente des pan-orthodoxen Konzils auf deutsch
Mainz, 23. Juli 2016

Im Internet gibt es zwei Dokumente des panorthodoxen Konzils auf deutsch.

Das erste beschäftigt sich mit der Ökumene und ist eine Übersetzung der katholischen Kirche

 

Das zweite Dokument "Der Auftrag der Orthodoxen Kirche in der heutigen Welt" ist zu finden auf der Internetseite der griechischen Diözese in Deutschland.

 

Konzertankündigung: Quintett des LubentiusChores Mainz singt in Neustadt a.d. Weinstraße
Mainz, 21. Juli 2016

Im Rahmen der interkulturellen Woche in Neustadt an der Weinstraße vom 25.09. bis zum 01.10.2016 singt ein Männer-Quintett des orthodoxen Chores St. Lubentius aus Mainz unter der Leitung von Thomas Brodehl das etwa einstündige Konzert "Gesänge der Orthodoxen Kirche".

Wann: Sonntag, 25.09.2016, 18Uhr
Wo: Nikolauskapelle / Loblocher Str. 32 / 67435 Neustadt an der Weinstraße

Der Eintritt ist frei!

Der Chor präsentiert Gesänge der Orthodoxen Kirche in deutscher, kirchenslawischer, georgischer und griechischer Sprache und trägt diese in vierstimmiger, byzantinischer und georgischer Gesangsweise vor.

 

 

Neuerscheinungen: Hl. Paissios: Worte. Band 5 und 6
Mainz, 21. Juli 2016

Im Prodromos-Verlag (www.prodromos-verlag.de) sind die Bände 5 und 6 der nun abgeschlossenen Gesamtausgabe erschienen.

Band 5: Leidenschaften und Tugenden

Band 6: Über das Gebet

Auch die Bände 1-4 der Gesamtausgabe können über den Verlag bezogen werden ebenso wie viele weitere interessante Werke. Ein Blick auf die Homepage lohnt sich!

 

Metropolit Anthony von Surosh: Zum Nachdenken
Mainz, 12. Juli 2016

Metropolit Anthony von Surosh:

An einem Sonntag. Anthony gab eine Predigt wie folgt: "Letzte Nacht kam eine Frau mit einem Kind in diese Kirche. Sie trug eine Hose und war ohne Kopftuch. Jemand wies sie zurecht. Sie verließ die Kirche. Ich weiß nicht, wer das getan hat, aber ich gebiete, dass diese Person für sie und ihr Kind bis zum Ende ihrer Tage zu Gott für ihre Rettung bete. Wegen dir kommt sie vielleicht nie wieder in die Kirche." Er drehte sich um und trat in den Altar. Das war die ganze Predigt.

Russische Orthodoxe Gemeinde zu Krefeld kauft Kirche - Einladung zur ersten Göttlichen Liturgie
Krefeld, 16. Juni 2016

Die russische orthodoxe Gemeinde der hl. Barbara hat in Krefeld eine Kirche erworben. Der Erwerb der Kirche wurde durch die Unterstützung vieler Menschen möglich. Der Kaufvertrag wurde bereits am 23. Mai unterzeichnet.

Nun laden Vater Alexej Veselov und seine Gemeinde zur ersten Göttlichen Liturgie in der Kirche ein. Beginn ist am 02.07.2016 um 10Uhr in der Wielandstraße 11, 47799 Krefeld. Anschließend wird es eine Dankandacht mit Fürbittgebet für die Spender geben, daran schließt sich ein feierliches Mittagessen an. Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der Gemeinde.

 

Besuch der bulgarischen Gemeinden in Süddeutschland im Kloster Reichenau
Reichenau, 16. Juni 2016

Auf Einladung der Patres der Klosterinsel Reichenau im Bodensee und mit dem Segen des Bulgarischen Metropoliten Antoni von West- und Mitteleuropa konnten die Bulgarischen Orthodoxen von Stuttgart, München, Freiburg, Vorarlberg, Zürich und vielen anderen Orten Westdeutschlands, Westösterreichs, der Schweiz und Norditaliens am Sonntag des Gedächtnisses des 1.Oekumenischen Konzils, am Sonntag, dem 12. Juni 2016 in der Münsterkirche einen orthodoxen Gottesdienst mit Verehrung der Heiligen Reliquien des Kreuzes Christi, Seines Gewandes und Blutes und der Hl. Apostel Markus und Bartholomäus feiern. 
Otez Sergi und seine Bulgarischen Gemeinden von Stuttgart und Freiburg hatten alles so umfassend organisiert, sodass sogar ein mobiler Ikonostas aufgebaut werden konnte. 

In bester bulgarischer Tradition sang ein gemeinsamer Chor der Gemeinden von München und Stuttgart den Morgengottesdienst und die Göttliche Liturgie des Auferstehungstages. 
Otez Sergi zelebrierte mit seinen Gästen Otez Viktor aus Bayern und Otez Stefan aus Bonn. Viele junge bulgarische Familien waren mit ihren Verwandten und anderen orthodoxen Freunden gekommen und empfingen Anteil an den Heiligen Gaben der Liturgie.

 

Serbische Orthodoxe Kirche nimmt am panorthodoxen Konzil teil
Belgrad, 15. Juni 2016

Wie auf der Internetpräsenz der Serbischen Orthodoxen Kirche seit dem 15. Juni zu lesen ist, wird die Serbische Kirche am Großen und Heiligen Konzil auf Kreta teilnehmen.

Die Heilige Synode hatte in den letzten Tagen eine Verschiebung des Konzils vorgeschlagen. Die Teilnahme der Serbsichen Kirche am Konzil stand infrage.

Nun beschloss man auf einer Sitzung die Teilnahme und begründete dies damit, an dem gemeinsamen Konzil seinen Beitrag leisten zu wollen. Gleichzeitig setzt die Serbische Kirche voraus, dass die Probleme und Fragen, die in den letzten Tagen dazu geführt haben, dass mehrere Orthodoxe Kirchen ihre Teilnahme am Konzil absagten, behandelt werden müssen.

Russische Orthodoxe Kirche drängt auf Verschiebung des panorthodoxen Konzil
Moskau, 13. Juni 2016

Das Moskauer Patriarchat hat in einer Stellungnahme bekannt gegeben, nicht am panorthodoxen Konzil teilzunehmen. Ausschlaggebend für diese Entscheidung ist der Gedanke, dass alle orthodoxen Kirchen am Konzil teilnehmen sollten. Erst dann seien Entscheidungen des Konzils von wirklicher Bedeutung.

Die russische Kirche reagiert damit auf Absagen und Verschiebungswünsche der orthodoxen Kirchen von Antiochien, Bulgarien, Georgien und Serbien.

Das Konzil selbst stehe nicht in Frage, jedoch seine Verwirklichung am kommenden Pfingstfest der Orthodoxen Kirche am 19. Juni auf Kreta. Metropolit Hilarion sprach von der Notwendigkeit, das Konzil zu verschieben und weitere vorkonziliare Treffen einzuberufen.

Stellungnahme der albanischen autokephalen orthodoxen Kirche zum panorthodoxen Konzil
Mainz, 10. Juni 2016

Die albanische orthodoxe Kirche hat in einer Stellungnahme die Notwendigkeit des panorthodoxen Konzils betont und hält dieses für zwingend notwendig.

Die Heilige Synode der albanischen Kirche führt an, dass die Vorbereitungen des Konzils von allen autokephalen orthodoxen Kirchen unterstützt und gebilligt wurde. Die vorbereitenden Treffen in Genf (2016) und in Konstantinopel (2014) sind von der Mehrheit der orthodoxen Kirchen unterzeichnet worden. Deshalb sei die Einberufung des Konzils nicht eine neue Entscheidung, sondern diese Entscheidung sei von der Kirche, dem Leib Christi, akzeptiert worden. Es sei verwunderlich, dass sich nun in letzter Minute durch synodale Erklärungen in den Nachrichten einzelne Kirchen vom Konzil abwenden.

Zwar werden die angeführten Probleme erkannt, jedoch sei es dennoch möglich, einen gemeinsamen Konsens auf dem Konzil wenigstens in einigen Punkten zu erreichen. Eine Verschiebung des Konzils schade dem Ansehen der gesamten Orthodoxie.

Abschließend bittet die albanische Synode die Organisatoren des Konzils, alles dafür zu tun, dass eine gemeinsame Vesper und eine gemeinsam Göttliche Liturgie im Pfingstfest ermöglicht wird.

Georgische Orthodoxe Kirche nimmt ebenfalls nicht am panorthodoxen Konzil teil
Mainz, 10. Juni 2016

Die Georgische Orthodoxe Kirche hat nun ebenfalls ihren Rückzug vom Konzil bekannt gegeben.

In den vergangenen Tagen haben verschiedene Kirchen ihren Rückzug vom panorthodoxen Konzil verkündet. Darunter die bulgarische, die antiochenische und die serbische Kirche.

Sollte nun noch eine weitere Kirche abspringen, kann das Konzil nicht mehr als panorthodox gelten und seine Beschlüsse wären für die Gesamtorthodoxie nicht von Bedeutung.

Wie die nicht teilnehmenden Kirchen schlägt auch die russische Kirche vor, weitere Treffen vor dem Konzil zu ermöglichen, um Unstimmigkeiten zu bereinigen. Die Heilige Synode des Ökumenischen Patriarchats entschied sich, mit den Vorbereitungen wie geplant fortzufahren.

Serbische Orthodoxe Kirche verzichtet auf Teilnahme am panorthodoxen Konzil
Mainz, 09. Juni 2016

Wie auf der Homepage des serbischen Patriarchats zu lesen ist, verweigert die serbische Kirche die Teilnahme am panorthodoxen Konzil unter den aktuellen Bedingungen. Die heilige Synode der serbischen Kirche hat in einer Sitzung betont, dass die Orthodoxe Kirche die von Gott in Christus berufene und durch den Heiligen Geist geleitete Kirche ist. Jedoch stelle sich die Frage, ob das geplante Konzil diese Einheit der Kirche im Heiligen Geist und zur Ehre Gottes des Vaters noch zum Ausdruck bringen kann, denn die Einheit und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes, für die in jeder göttlichen Liturgie gebeten wird, steht in Frage.

Die heilige Synode formulierte folgende Punkte dazu: Die praktische Organisation des Konzils sei eine unbekannte Praxis in den Synoden der Kirche, wobei hier vor allem die Ungleichheit der Teilnahme der Bischöfe und die starre Tagesordnung bemängelt werden. Letztere ließe keine Freiheit im Heiligen Geist für die Mitglieder der Synode zu. Zudem stehe die Frage nach dem Stimmrecht der teilnehmenden Bischöfe im Raum, die sich nicht an der konziliaren Praxis orientiere. Auch die Frage nach der Autokephalie der Kirchen wird in der Form, wie sie auf dem Konzil umgesetzt werden soll, kritisiert. Ebenso stehen einige Dokumente, die verabschiedet werden sollen in Frage, wobei unterstrichen wird, dass sie zwar grundsätzlich gut seien, jedoch weiterer Erarbeitung bedürfen, um einen gemeinsamen Konsens innerhalb der Orthodoxie zu erreichen. Weiterhin hält es die serbische Kirche für wichtig, das Problem der Kanonizität der Diaspora zu lösen, wobei alle orthodoxen Kirchen unter der Leitung des Ökumenischen Patriarchen zu Wort kommen sollten. Abschließend ermutigt die serbische Kirche zu einer gemeinsamen Weiterarbeit an den Themen.

Hochfest der Himmelfahrt des Herrn
Mainz, 09. Juni 2016

Himmelfahrt bedeutet nicht ein trauriger Abschied vom lebendigen Herrn, sondern vielmehr die Verheißung und freudige Erwartung der Sendung des Heiligen Geistes. Mit dieser Verheißung ist aber die Erfüllung schon mitgesetzt, denn Christus fährt auf in die Herrlichkeit des Vaters, ohne sich von uns zu trennen. Mit ihm wird vielmehr unsere menschliche Natur der göttlichen Herrlichkeit teilhaftig. Hier beginnt, was sich einst auch an uns und am ganzen Kosmos vollenden wird: die Rückführung der von Gott getrennten Schöpfung. (Quelle: Sergius Heitz: Mysterium der Anbetung 1)

Tropar, 4. Ton
Du fuhrest auf in Herrlichkeit, Christus, unser Gott, und erfreutest die Jünger durch die Verheißung des Heiligen Geistes. Durch Deine Segnung gestärkt, erfuhren sie, dass du bist der Sohn Gottes, der Erlöser der Welt.

Kondak, 6. Ton
Nachdem du für uns die Heilsordnung erfüllt und das Irdische mit dem Himmlischen vereint hast, bist du aufgefahren in Herrlichkeit, Christus, unser Gott, ohne von uns wegzugehen, ungetrennt rufst du denen, die dich lieben, zu: Ich bin mit euch und niemand kann wider euch sein.

 

 

Antiochenische Kirche nimmt nicht am panorthodoxen Konzil teil
Balamand, 06. Juni 2016

Am 06. Juni 2016 fand eine Sitzung des Patriarchats von Antiochien statt, in der verschiedene Aspekte des panorthodoxen Konzils beraten wurden. Darunter wurde auch der Aspekt der Autokephalie der Orthodoxen Kirchen besprochen. Seit einiger Zeit gibt es zwischen Jerusalem und Antiochien eine Auseinandersetzung über die kanonischen Zuständigkeitsgrenzen, die noch nicht beigelegt ist und zu einer Kirchenspaltung geführt hat. Am 31. Mai hatte das Ökumenische Patriarchat die Bildung eines Ausschusses aus Vertretern der Kirche von Antiochien und Jerusalem bekannt gegeben, wobei das Ökumenische Patriarchat die Koordination übernehmen möchte, um eine Lösung für die Auseinandersetzung im Anschluss an das Große Konzil zu finden. Antiochien führt jedoch an, dass das Konzil nicht stattfinden könne, solange die Kirchenspaltung zwischen Antiochien und Jerusalem nicht aufgehoben ist.

Zudem kritisiert das Patriarchat von Antiochien, dass die Positionen der verschiedenen Orthodoxen Kirchen bezüglich der Tagesordnung noch verschieden sind und einige Kirchen es verweigern, bestimmte Dokumente zu akzeptieren. Auch Organisation und Kostenfrage stehen in der Kritik. Weiterhin wird die Problematik angeführt, dass die bulgarische orthodoxe Kirche nicht am Konzil teilnimmt und eine Verschiebung der Synode verlangt wird. Auch die russische Kirche deutete auf einer Sitzung am 03. Juni an, dass ungelöste Probleme noch zu prüfen seien und es keinen wirklichen Konsens zwischen den einzelnen orthodoxen Kirche gebe.

Die Synode des Patriarchats von Antiochien bemerkte auch, dass die Dokumente zum Mysterium der Ehe und ihrer Hindernisse weder vom Patriarchat von Antiochien noch vom Patriarchat von Georgien unterzeichnet wurden, jedoch weiterhin auf der Tagesordnung der panorthodoxen Synode stehen. Weiterhin seien Fragen nach einer kanonischen Regelung für die Diaspora und die Kalenderfrage nicht genügend vorbereitet, jedoch von großer Wichtigkeit. So sieht das Patriarchat von Antiochien ein Risiko des Scheiterns des Konzils.

Aufgrund dieser hier kurz zusammengefassten Gründe hat sich die Heilige Synode von Antiochien dazu entschlossen, eine Verschiebung des Konzils vorzuschlagen, bis ein Konsens in den angeführten Fragen erreicht ist. Zudem wird das Patriarchat von Antiochien erst am Konzil teilnehmen, wenn die Kommuniongemeinschaft mit Jerusalem wieder hergestellt ist und ein Konsens zwischen den Orthodoxen Kirchen in den zu behandelnden Themen erreicht ist.

Bulgarische Orthodoxe Kirche zieht sich vom panorthodoxen Konzil zurück
Sofia, 01. Juni 2016

Wie verschiedene Internetportale berichten, hat der Heilige Synod der bulgarischen orthodoxen Kirche am 01. Juni seinen Rückzug aus dem panorthodoxen Konzil auf Kreta bekannt gegeben.

Die Synode fordert die Verschiebung des Konzils, bis verschiedene Angelegenheiten geklärt seien. Da eine Verschiebung des Konzils jedoch sehr unwahrscheinlich ist, kommt die Entscheidung der Synode einem Rücktritt gleich.

Ein Sprecher der bulgarischen Kirche teilte mit, dass inhaltliche und organisatorische Anliegen der bulgarischen Kirche nicht berücksichtigt wurden. Dabei wurden folgende Punkte genannt: Vorgeschlagene Themen mit Bedeutung für das orthodoxe Christentum mit aktueller Relevanz fehlten auf der Tagesordnung des Konzils; die Vorbereitung und die Einigung auf bestimmte Texte sei nicht ausreichend diskutiert worden; die vorgeschlagene Sitzordnung der Patriarchen der orthodoxen Kirchen folge nicht dem Grundsatz der Gleichheit der Hierarchen; die Sachlage über die Teilnahme von Beobachtern und Gästen während des Konzils sei unangemessen; die Kosten für die Teilnahme der bulgarische Kirche am Konzil seien zu groß und ungerechtfertigt.

Laut Angaben des Synods wurde einstimmig beschlossen, das Konzil zu verschieben, dabei jedoch die Vorbereitungen weiterzuführen. Sollte eine Verschiebung nicht möglich sein, wird die bulgarische Kirche nicht am Konzil teilnehmen.

2. Sonntag nach Pas'cha: Thomas-Sonntag
Mainz, 07. Mai 2016

Tropar, 7. Ton
Obgleich das Grab versiegelt war, gingest du hervor aus der Gruft, Christus, Gott unser Leben; obgleich die Türen fest verriegelt waren, kamst du herein zu den Jüngern, du, die Auferstehung aller. Durch sie erneuerst du den rechten Geist in uns nach deinem großen Erbarmen.

 

22. FOCS-Gespräch
Mainz, 01. Mai 2016

Das 22. FOCS-Gespräch findet am 05. Juni statt unter der Fragestellung "Konziliare Kirche: Wie tickt die Orthodoxie?". Gesprächspartner sind Erzpriester Johannes Nothhaas aus Mainz und Priester Vladimir Bayanov aus Würzburg.

Für weitere Informationen und die Anmeldung öffnen Sie die Flyer:

 

Die lichte Woche der Erneuerung
Mainz, 30. April 2016

Diese Woche heißt "lichte Woche" wegen des Lichtes, das mit der Auferstehung unseres Herrn in die Finsternis der in Sündendunkel und Todesschatten gehüllten Menschheit hereinbricht.

Sie heißt Woche der Erneuerung, weil in der Auferstehung Christi der Mensch und das Weltall neu ihrer Bestimmung entgegenwachsen. Die Auferstehung des Erstlings des Menschengeschlechts vollendet sich in den durch die Taufe Erleuchteten und Wiedergeborenen. Diese trugen die ganze Woche hindurch die lichten Taufkleider. Diese Sitte reicht bis in unsere Tage, wo vielerorts besonders Frauen und Mädchen in der österlichen Woche helle, weiße Kleider tragen. Die Feier des österlichen Mysterium soll unser Leben in Christus erneuern und vollenden bis zum Tag des Herrn, der keinen Abend kennt, des Herrn, dessen Reiches kein Ende sein wird, dessen ewiges Leben des Erwählten Gottes in überreichem Maß geschenkt wird.
Während dieser Woche bleiben die Türen der Ikonostase geöffnet. Während der ganzen Osterzeit wird nicht gekniet und nicht gefastet, noch Abstinenz gehalten. Es werden die Gräber geschmückt, und das Gebet für Entschlafene wird an diesen Gräbern gehalten.
An jedem Tag dieser Woche wird die Göttliche Liturgie gefeiert wie am Ostertag: Jedesmal, wenn der Priester weihräuchert, hält er in der linken Hand die dreiflammige, blumengeschmückte Kerze.

Pas'cha - Die lichte Auferstehung
Mainz, 30. April 2016

"Christus ist erstanden von den Toten, er hat den Tod durch den Tod zertreten und denen in den Gräbern das Leben geschenkt!"

Die Zeit von der Osternacht bis zum Vorabend von Himmelfahrt Christi trägt österlichen Charakter. Sie gibt den Gläubigen Gelegenheit, immer tiefer einzudringen in das Mysterium der Auferstehung des Herrn. In der Liturgie werden Antiphone und Troparien von Ostern  gesungen. Es wird in dieser Zeit nicht gekniet und es werden weder große noch kleine Metanien gemacht.
Die Gebetszeiten beginnen mit dem dreimal gesungenen Ostertropar.

Die Gläubigen begrüßen sich mit dem Ostergruß.

Die Osterzeit im engeren Sinne des Wortes umfasst die acht Tage vom Ostersonntag bis zum Sonntag des Anti-Pas’cha (Thomassonntag) und schließt die Lichte Woche der Erneuerung ein. In dieser Zeit bleiben die Türen der Ikonostase geöffnet und die Vorhänge zurückgezogen. Anstelle der kleinen Horen (Stundengebet) wird das Österliche Stundengebet gehalten.
„Pas‘cha“ heißt „Übergang“ vom Tod zum Leben, von der Finsternis zum Licht. Dieser Übergang geschieht mit der Auferstehung unseres Herrn und Erlösers für alle, die an ihn glauben und durch die Taufe mit ihm ein Leib sind. Im Orthros des Ersten Sonntags nach Ostern, des Ostersonntages, erfolgt die erste öffentliche Verkündigung der Auferstehung des Herrn.

Hoher und Heiliger Samstag
Mainz, 28. April 2016

Am Heiligen und Hohen Samstag wird das Grabtuch Christi in einer Prozession um die Kirche getragen und schließlich auf den Altar gelegt.

Die Texte des Festes weisen schon vorsichtig hin auf die Auferstehung Christi. In der Vesper mit Basiliusliturgie wird der Niederstieg Christi in den Hades und sein Sieg über das Totenreich besungen und gefeiert. Während 15 alttestamentlichen Lesungen wurden in der frühen Kirche die Taufen vollzogen. Kurz vor dem Evangelium wird der Psalm 81 statt des Alleluias gesungen mit dem Kehrvers: „Steh auf, o Gott, richte die Erde! Denn dein Eigentum sind die Völker alle.“
Während dieser Verse werden in der Kirche die violetten Gewänder gegen weiße getauscht. Die Vernichtung des Hades und die Auferstehung Christi werden nun auch in den weißen und goldenen Farben der zum Ausdruck gebracht.

Hoher und Heiliger Freitag
Mainz, 28. April 2016

Am Heiligen und Hohen Rüsttag vollenden wir das heilige und heilbringende und entsetzliche Leiden unseres Herrn und Gottes und Erlösers Jesus Christus, das er um unseretwillen freiwillig auf sich nahm: das Anspeien, die Stockschläge, die Misshandlungen, die Beleidigungen, den Spott, den Purpurmantel, das Rohr, den Schwamm, den Essig, die Nägel, den Speer und vor allem das Kreuz und den Tod. Das alles geschah am Rüsttag, aber auch die Heilszusage am Kreuz an den einsichtigen Räuber, der mit ihm gekreuzigt wurde. (Synaxarion des Tages)

Hoher und Heiliger Donnerstag
Mainz, 28. April 2016

Am Heiligen und Hohen Donnerstag (Gründonnerstag) wird die Vesper mit der Basilius-Liturgie gefeiert. Die Texte besingen das letzte Abendmahl und die Fußwaschung, wobei sie auch immer wieder den Verrat des Judas thematisieren, wie es das Synaxarion schreibt: "Am Heiligen und Hohen Donnerstag überlieferten uns die Väter aus den Schriften der Apostel und dem Heiligen Evangelium viererlei zu feiern: die heilige Fußwaschung, das heilige Mahl, das heißt: die Überlieferung der furchterregenden Mysterien, das Gebet in Gethsemane und den Verrat des Herrn".

In vielen Kathedralen und Klöstern wird der Ritus der Fußwaschung vollzogen.

 

Hohe und Heilige Woche
Mainz, 21. April 2016

Am Abend des Herrntages der Palmen beginnt die Heilige und Hohe Woche des Leidens des Herrn. Die Kirche gibt den Gläubigen Gelegenheit, in täglichen Diensten das Evangelium von Tod und Auferstehung des Herrn sich zu eigen zu machen. An den ersten drei Tagen dieser Woche findet gemäß dem Typikon jeden Abend eine Liturgie der Vorgeweihten Gaben statt mit Lesungen aus Exodus und Hiob und einem Stück aus dem Passionsevangelium. In griechischen Parochien wird an diesen Tagen meist nur der Orthros gefeiert mit der Lesung des Morgenevangeliums. Diese Feier wird „Dienst des Bräutigams“ genannt nach dem Troparion, das mit den Worten beginnt: „Siehe, der Bräutigam kommt inmitten der Nacht“.

Metropolit Symeon entschlafen
Mainz, 17. April 2016

Am Abend des 16. April ist Metropolit Symeon (bulgarische orthodoxe Kirche) in Phoenix, Arizona im Alter von 90 Jahren entschlafen. Metropolit Symeon wurde 1973 zum Bischof geweiht, 1979 setzte man ihn als Vikarbischof für die Diözese von Westeuropa ein. Im Jahr 1986 wurde er leitender Bischof der Diözese und 1994 zum Metropoliten für West- und Zentraleuropa der bulgarischen orthodoxen Kirche mit Sitz in Berlin.

Im Juni 2013 wurde Metropolit Symeon auf seine Bitten von der Leitung der Diözese aufgrund einer Krankheit und seines fortgeschrittenen Alters entbunden. Ihm folgte sein damaliger Vikarbischof Anthony auf den Bischofssitz. Metropolit Symeon zog sich nach Phoenix, Arizona, zurück, wo er nun entschlief. Die Bestattung wird vermutlich im Kloster Rila, Bulgarien, stattfinden.

Panorthodoxe Kreuzverehrung in Limburg
Mainz, 04. April 2016

Wie in jedem Jahr konnte am 3. Sonntag der Fastenzeit, dem Sonntag der Kreuzverehrung, die große Kreuzreliquie im Dom zu Limburg an der Lahn verehrt werden. Zu diesem Anlass wurde ein eigens eingerichteter Gottesdienst gefeiert. Etwa 10 Priester und Diakone aus den verschiedenen Landeskirchen nahmen an der Verehrung teil. Den Gesang übernahmen der russische Männerchor der Nikolausgemeinde Frankfurt (ROKA), der rumänische Chor der Nikolausgemeinde Offenbach und der deutschsprachige Chor des hl. Lubentius aus der Christophorusgemeinde Mainz. Etwa 900 Gläubige kamen aus weiten Teilen Deutschland zu diesem Anlass nach Limburg.

 

Dokumentation über das Kloster Walaam
Mainz, 27. März 2016

Das ZDF hat eine Dokumentation über das russische Walaam-Kloster gedreht, die derzeit in der Mediathek angeschaut werden kann.

 

Gebeine des Erzbischofs Dimitrij von Dallas unverwest aufgefunden
Mainz, 05. März 2016

Im Sommer 2011 starb Erzbischof Dimitrij von Dallas (USA). Wie pravoslavie.ru berichtet, wurden am vergangenen Freitag seine Gebeine für die Überführung in die Kathedrale des hl. Seraphim vorbereitet. Als sein Sarg auf dem Friedhof geöffnet wurde, fand man seinen Körper unverwest vor. Viereinhalb Jahre lagen die Gebeine in der Erde des Friedhofs und Erzbischof Dimitrij sieht aus wie am Tag des Begräbnisses.
Am 5. März 2016 wird Metroplit Tichon eine Göttliche Liturgie in der Kathedrale des hl. Seraphim feiern, im Anschluss wird es ein Totengedenken geben und die Gebeine des Erzbischofs werden ihre letzte Ruhe in der vorbereiteten Krypta finden.
Die Vorbereitungen für eine Verherrlichung des Erzbischofs werden vermutlich bald beginnen.  

Vorbereitung auf panorthodoxes Konzil III
Mainz, 27. Januar 2016

Vom 21. bis zum 28. Januar 2016 tagten Patriarchen und Ersthierarchen der orthodoxen Landeskirchen, um das große Konzil vorzubereiten, dass an Pfingsten 2016 beginnen soll und voraussichtlich zwei Wochen dauern wird.

Als Vertreter der einzelnen Kirchen waren zugegen der Ökumenische Patriarch Bartholomaios aus Konstantinopel, Patriarch Theodor aus Alexandrien, Patriarch Theophil aus Jerusalem, Patriarch Kyrill aus Russland, Patriarch Irinej aus Serbien, Patriarch Daniel aus Rumänien, Patriarch Neophyt aus Bulgarien, Patriarch Ilia aus Georgien, Erzbischof Chrysostomos aus Zypern, Erzbischof Anastasios aus Albanien und Erzbischof Rastislav aus Tschechien und der Slowakei. Nicht teilnehmen konnten Patriarch Johannes aus Antiochien, Metropolit Sava aus Polen und Erzbischof Jeremia aus Griechenland, die jedoch durch Delegationen vertreten waren.
Schon recht früh wurde eine Liste mit 10 Verhandlungspunkten (siehe unten) für das große Konzil aufgesetzt und veröffentlicht. Darunter befand sich auch die Frage nach einem einheitlichen Kalender. Laut Angaben des russischen Patriarchats wurde dieser Verhandlungspunkt jedoch wieder von der Tagesordnung gestrichen, da keine Einigkeit erzielt werden konnte und sich nicht alle Landeskirchen dem Neuen Kalender anschließen wollen. Die Kalenderfrage soll – wie bisher auch – eine Angelegenheit der Landeskirchen bleiben.

Auch die kirchliche Lage in der Ukraine wird voraussichtlich nicht Thema des Konzils sein. Die Frage nach einer Autokephalie der Ukrainischen Kirche unter dem Moskauer Patriarchat und auch die Frage nach einer Legalisierung oder einer Ablehnung des derzeitigen Schismas in der Ukraine seien für das Konzil nicht relevant.

Die von den Hierarchen erarbeiteten Dokumente zur Vorbereitung des Konzils sollen der Öffentlichkeit baldmöglichst zugänglich gemacht werden, damit die Gläubigen und alle Interessierten sich mit den Themen auseinandersetzen können.

Abschließend äußerten sich die Oberhäupter zuversichtlich zum großen Konzil. Es sei ein Zeichen der Einheit der Orthodoxen Kirche und ein Statement des Orthodoxen Glaubens in der modernen Welt.

Vorbereitungen auf panorthodoxes Konzil II
Mainz, 24. Januar 2016

Bis zum 27. Januar werden die Oberhäupter der Orthodoxen Kirchen in Chambésy tagen, um das große Konzil vorzubereiten, das Pfingsten beginnen soll und voraussichtlich zwei Wochen dauern wird.

Nun ist die Liste mit Themen veröffentlicht worden, die auf dem Konzil besprochen werden sollen:

1. Die orthodoxe Diaspora
2. Die Autokephalie und die Art und Weise, in der sie verkündet werden soll
3. Die Autonomie und die Art und Weise, in der sie verkündet werden soll;
4. Diptychen
5. Gemeinsamer Kalender
6. Ehehindernisse
7. Anpassung der Fastenordnung
8. Beziehungen der orthodoxen Kirchen mit der weiteren christlichen Welt
9. Orthodoxie und die ökumenische Bewegung
10. Beiträge der lokalen orthodoxen Kirchen zur Förderung der christlichen Ideale von Frieden, Freiheit, Brüderlichkeit und Liebe unter den Völkern, und die Beseitigung der Rassendiskriminierung.

Auf den vorbereitenden Treffen konnte bisher nicht in allen Punkten Übereinstimmung erreicht werden. Strittig sind Themen wie Autokephalie, Ehehindernisse oder auch ein gemeinsamer Kalender. Patriarch Bartholomaios sprach in diesem Zusammenhang über die Wichtigkeit eines gemeinsamen Konsenses und die Einstimmigkeit aller.

Vorbereitungen auf panorthodoxes Konzil I
Mainz, 17. Januar 2016

In den letzten Tagen wurden große Schritte hin auf das panorthodoxe Konzil gemacht. Eine vorbereitende Arbeitssitzung wird vom 21. bis zum 28. stattfinden. Das eigentliche Konzil aller vierzehn autokephalen orthodoxen Kirchen soll Pfingsten beginnen.

Im Vorfeld konnte der emeretierte Metropolit von Pergamon, Ioannis Zizioulas, die kanonischen Verhältnisse im Erzbistum von Tschechien und der Slowakei ordnen und mit dem Ökumenischen Patriarchat in Einklang bringen. Auch innerkirchliche Streitigkeiten konnten beigelegt werden.

Derzeit wird an einer Ordnung für das Konzil gearbeitet, die jedoch noch nicht abgeschlossen bzw. öffentlich gemacht wurde.

Neuerscheinung: Paissios der Agiorit: Worte, Bd.4: Familienleben.
Mainz, 09. Novmeber 2014

Gerontas Paissios der Agiorit, Worte, Band 4, FAMILIENLEBEN. Hrsg. vom Kloster des Hl. Evangelisten Johannes des Theologen,  Souroti.

Der vierte Band in der Reihe "Worte" des Gerontas ist dem Leben der christlichen Familie gewidmet. Er umfaßt sechs Teile: 1. Voraussetzungen für die Stabilität der Familie, 2. Die Eltern und ihre Pflichten, 3. Die Kinder und ihre Pflichten, 4. Geistiges Leben (Das geistige Leben der Familie, Arbeit und Geistiges Leben, Enthaltsamkeit im täglichen Leben), 5. Die Prüfungen in unserem Leben, und 6. Der Tod und das künftige Leben. Mit Verzeichnis der Schriftzitate und Stichwortregister. Fünf Photographien.  311 Seiten, genäht, kartoniert.                     
Preis: 17 Euro (zuzügl. Versand)

Im Prodromos-Verlag sind die ersten vier Bände erhältlich.
Zu beziehen durch: Prodromos Verlag, Mauerstr. 7, D-14641 Nauen, www.prodromos-verlag.de

 

 


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VERGESST GOTT NICHT: LEBEN UND WERK DES HL. ALEXANDER VON MÜNCHEN.

Alexander Schmorell – der wohl einzige uns bekannte Märtyrer und Heilige unseres Landes im 20. Jahrhundert – war gleichfalls auch ein Neumärtyrer und Bekenner Russlands.


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Im vorliegenden 2. Band werden Themen behandelt, die die heutige Wirklichkeit betreffen, uns zur ständigen Wachsamkeit und Bereitschaft rufen und uns vorbereiten auf schwierige Situationen, denen wir uns aller Wahrscheinlichkeit nach zu stellen haben werden. Denn schon haben wir die Anfänge dessen gesehen, was uns der Altvater oft voraussagte: "Stürme, Stürme werden wir erleben.


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HL. THEOPHAN DER KLAUSNER: GEDANKEN FÜR JEDEN TAG DES JAHRES

Dieses Buch enthält knappe, präzise Texte zu den Lesungen aus der Heiligen Schrift nach der liturgischen Ordnung der Orthodoxen Kirche. Außerdem nimmt der Verfasser Bezug auf die verschiedenen geistigen Strömungen der modernen Zeit, wobei sich seine Worte als prophetisch erwiesen und auch heute von großer Aktualität sind.