Hl. Justin von Celije

Kommentar zum Hl. Evanglium nach Matthäus



 

 

 

 

Mit freundlicher Genehmigung des Klosters des hl. Hiob von Počaev veröffentlicht.
Im Original erschienen in: Bote 1995, 2

5,15
Man zündet auch nicht ein Licht an und stellt es unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter, dann leuchtet es allen, die im Hause sind. – Es wäre unnatürlich und ungeziemlich, wenn sich die Apostel, dieses Licht des Universums, vor Furcht und Kleinmut versteckten, so wie es unnatürlich und unvernünftig ist, eine angezündete Kerze unter ein Gefäß zu stellen. Die Apostel sind die Kerze, welche der Herr Christus mit unauslöschlichem göttlichem Licht anzündete, damit sie allen im Haus dieser Welt leuchtet. Denn das Haus bedeutet diese Welt, in der das Menschengeschlecht lebt. Die Apostel sind das Licht, dessen heilige Verantwortung darin liegt, allen Menschen in dieser Welt zu leuchten und den Weg aus dem Tod in die Unsterblichkeit zu weisen, aus dem Laster in die Tugend, aus der Sünde in das Gute, aus der Hölle in das Paradies. – Was bedeutet Haus noch? Es bedeutet die menschliche Seele. Durch die heiligen Apostel leuchtet das göttliche Licht Christi allen Gedanken in der Seele und allen Gefühlen und allen Wünschen und sie kennen ihren Weg, den Weg in die Unsterblichkeit und das ewige Leben, und sie laufen freudig diesen Weg entlang durch die heiligen Tugenden des Evangeliums. – Haus bedeutet außerdem jegliches menschliche Wesen. Denn jeder Mensch ist wie ein einzelnes Haus, in welchem ein ewiges Wesen lebt: Die gottebenbildliche Seele. Häufig ist sie von den schwarzen Wolken der Leidenschaften und schweren Nebelschwaden der Sinnlichkeit bedeckt und verborgen. Das göttliche Licht der Apostel muß diese schwarzen Wolken verjagen und die schwere Finsternis verdrängen, damit im Menschen alles, was gottähnlich ist, göttlich und ewig, von der göttlichen Wahrheit, von Liebe und Gerechtigkeit genährt, aufatmen kann, und zum unsterblichen Leben erweckt wird. – Haus bedeutet auch noch das ganze Universum. Durch das Licht Christi beleuchten die Apostel alle Wesen im Universum. Ja, sogar die Engel. Denn auch sie lernen eine gewisse große Wahrheit durch die apostolische Kirche und ihr Evangelium (vgl. Eph. 3,10). Das Universum ist das Haus Gottes, in welchem die der Sünde ergebenen Menschen das allerschlimmste Dunkel darstellen, welches nur die heiligen Christusträger durch ihr göttliches Licht vertreiben können. Denn sie erleuchten nicht nur alle Menschen in dieser Welt, sondern auch alle Wesen in allen Welten.
Indem er die Worte des Heilands anführt: Eine Stadt, die auf einem Berge liegt, kann nicht verborgen werden, noch kann ein Licht unter den Scheffel gestellt werden, sagt der Hl. Chrysostomos: Durch diese Worte weist der Heiland wieder seine Jünger auf ein strenges Leben hin, indem er sie lehrt, weitsichtig zu sein, weil sie sich vor den Augen aller auf dem Gebiet des gesamten Universums anstrengen mußten. Schaut nicht darauf, sagt Er, daß wir jetzt hier sitzen und uns in einer kleinen Ecke der Welt befinden, denn ihr werdet so auffällig für alle sein, wie eine Stadt, welche auf dem Berg steht, wie eine Kerze auf einen Leuchter gestellt ist, um allen im Hause zu leuchten1. Ich habe selbst das unauslöschliche Licht der Gnade angezündet. Es soll Angelegenheit eurer Anstrengung sein, daß das Licht eures Lebens auch anderen leuchtet2. Ich habe euch mit dem Licht der Gotteserkenntnis angezündet, nicht damit ihr euch versteckt, sondern ich stelle euch eben auf den Leuchter, d.h. auf einen erhöhten Platz der Lehre, damit ihr alle, die in dem Universum sind, erleuchtet .3

So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, preisen. – Unser Herr Christus ist das Licht, die Christusträger sind die Kerze: Das Licht zündet die Kerze an, die Kerze aber brennt mit dem Licht. Die Christusträger sind das Material, das brennt und mit Christus leuchtet. Wenn sie sich selbst anschauen, empfinden sie und sehen sie, daß das Licht Christi über ihr ganzes Wesen ausgegossen ist und daß durch dasselbe ihr ganzes Wesen brennt und leuchtet. In diesem Brennen und Leuchten durch das Licht Christi saugen sie dieses so sehr in sich auf, identifizieren sich so sehr damit, und das Licht durchdringt sie in solchem Maße, wird so sehr zu dem ihren, daß auch sie selbst zum Licht der Welt werden. Und dann wird die Wahrheit offenbar, daß Menschen Brenn- und Leuchtmaterial sind, welches nur durch das Licht Christi brennt und leuchtet und zwar ewig brennt und ewig leuchtet, in allen Welten. Das Licht Christi aber brennt und leuchtet in den Menschen, wenn sie es beständig mit dem Eifer des Evangeliums, der Tugendhaftigkeit des Evangeliums anfachen. Jegliches Werk des Evangeliums, jeglicher Gedanke des Evangeliums, jegliches Gefühl des Evangeliums facht das Licht Christi in der menschlichen Seele noch mehr an. Und wenn der Mensch unaufhörlich dem Evangelium gemäß lebt, dann wird sein ganzes Wesen vom Licht Christi angezündet, und dieses leuchtet und glänzt, glitzert durch alle seine Gedanken, durch alle seine Werke, durch alle seine Worte. Dieses an sich göttliche Licht weist immer auf Gott, zeigt Gott, führt zu Gott als seinem Quell und Urquell. Deshalb preisen die Menschen auch Gott. Jegliches wahrhafte Gut ist himmlischen, göttlichen Ursprungs, und aus ihm leuchtet stets etwas Himmlisches und Göttliches hervor. Ein Mensch, der dem Evangelium nach gut ist, ist immer irgendwie licht, immer aufrecht: Aus ihm tritt immer etwas Gütiges zutage, etwas Himmlisches, etwas Göttliches, etwas von Christus Geliebtes und Gütiges. Er leuchtet und wämt und erwärmt. In der Natur des Lichtes ist es zu leuchten, zu beleuchten, zu erleuchten. So leuchtet auch ein Christ allein dadurch, daß er Christusträger ist, er leuchtet, verdrängt das Dunkel aus der Seele seiner Nächsten und wird tatsächlich zum Licht der Welt, welches den Menschen den Ausweg aus dem Dunkel dieser Welt in das Licht der ewigen göttlichen Wahrheit und Gerechtigkeit, Liebe und Güte, Weisheit und Schönheit zeigt.
Es ist Pflicht der Christen, ununterbrochene irdische Pflicht, daß sie durch ihre, dem Evangelium entsprechenden Tugenden, durch ihre dem Evangelium entsprechenden Werke allen in der Welt leuchten, in diesem Hause Gottes, und daß sie die Menschen zu Gott führen. Jegliche, dem Evangelium entsprechende Tugend, jegliches dem Evangelium entsprechendes Werk glänzt und leuchtet durch das Licht Christi. Und die Christen, wann leuchten sie? Sie leuchten, wenn sie sich in irgendeiner evangelischen Tugend üben: dem Gebet, dem Fasten, der Liebe, der Demut, der Duldsamkeit, der Sanftmut, der Nächstenliebe, der Barmherzigkeit. Mit Hilfe dieser Tugenden leuchten die Christen allen Wesen in allen Welten. Und jede von diesen Tugenden entspringt aus der Sonne aller Tugenden, dem Herrn Jesus; und jede von ihnen führt und lenkt zu Ihm. Das Gebet, führt es etwa nicht zu Ihm? Und die Liebe, die Demut, das Fasten, die Güte, die Barmherzigkeit – führen sie nicht geradewegs zu Ihm, dem einzigen wahrhaften Licht in allen Welten? Das Licht ist dadurch Licht, daß es leuchtet. Die Christen sind dadurch Christen, daß sie der Welt leuchten, daß sie die Erleuchtung der Welt darstellen. Mit ihrer Hilfe und durch sie wird die Welt von jeglichem Dunkel gerettet und tritt in das Licht ein, das kein Ende hat. Aber in ihrer Demut sind die Christen sich immer bewußt, daß dies nicht ihr Licht ist, sondern das Licht Christi und deshalb wünschen sie auch, daß alle ihre lichten Werke von den Menschen Gott zugeschrieben werden, und daß die Menschen ihren himmlischen Vater preisen. Denn so, wie für die Erde die Quelle jeglichen Lichtes am Himmel ist, so ist auch für die menschliche Seele die Quelle jeglichen Lichtes in Gott.
In seinem Kommentar auf diese Worte des Heilandes sagt der Hl. Chrysostomos, so als ob er gleichsam hörte, daß Christus auch dies sagt: Ich habe das Licht angezündet, aber daß es weiter brennt, das soll eure Sorge sein; und das nicht nur um unseretwegen, sondern auch um jener willen, die dieses Licht nutzen sollen und die zur Wahrheit geführt werden sollen. Keine Verleumdung wird euer Licht verdunkeln können, wenn ihr so lebt, wie ihr sollt, wenn ihr so lebt, wie es Menschen ansteht, die das ganze Weltall umkehren sollen. Zeigt also ein Leben, das der Gnade würdig ist, auf daß eure Predigt von eurem guten Leben begleitet werde. Wenn ihr so lebt, wie es sich gehört, werdet ihr nicht nur das ganze Weltall umkehren, sondern ihr werdet auch dazu beitragen, daß Gott gepriesen wird; so wie ihr, wenn ihr das Gegenteil tut, Menschen ins Verderben führen werdet und Anlaß geben werdet, daß der Name Gottes geschmäht wird... Euer Licht soll leuchten, d.h. eure Tugend soll groß sein und das Feuer reich und das Licht unsagbar. Wenn eure Tugend so sein wird, dann wird es unmöglich sein, sie zu verbergen, wenn sich derjenige, der sie besitzt, auch jegliche Mühe gibt, sie zu verbergen. Lebt tadellos, und niemand wird einen gerechtfertigten Grund haben, euch zu verleumden. Möge der Verleumder auch eine Unzahl sein, dennoch wird niemand euren Ruhm verfinstern können. Es ist gut gesagt: Licht. Denn nichts macht den Menschen so berühmt wie der Glanz der Tugend, mag der Mensch sich auch mühen, sie mit allen Kräften zu verheimlichen.4

Christus und das Alttestamentliche Gesetz
(5,17-20)

Der gottmenschliche Gesetzgeber verkündet die Frohe Botschaft: Denkt nicht, daß ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen. – Von dem Wunsch getragen, das Verhältnis zwischen den neuen gottmenschlichen Gesetzen und dem alttestamentlichen Gesetz aufzuzeigen, besänftigt der Herr zunächst die Juden durch diese Frohbotschaft. Unter den Worten “Gesetz oder Propheten” ist die gesamte alltestamentliche Offenbarung zu verstehen, welche in den heiligen Büchern enthalten ist. Obwohl Er selbst die Verkörperung des Neuen Testamentes ist, verletzt der Herr Christus nichts im gottgegebenen Gesetz, sondern Er erfüllt es. Als Beweis dafür mögen Seine Worte an den Hl. Johannes den Vorläufer dienen: “Denn es gebührt uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen” (Mt. 3,15); und Seine an die Juden gerichtete Frage: “Wer unter euch überführt mich einer Sünde? (Jh. 8,46). Diese Wahrheit bezeugt von Ihm auch der Prophet Jesaias, der über Ihn sagt, daß Er keine Sünde tat (Jes 53,9).
Ohne Zweifel erfüllte der Herr Christus das Alte Gesetz und die Propheten in erster Linie dadurch, daß Er alles erfüllte, was die Propheten von Ihm sprachen. Daher sagen die heiligen Evangelisten häufig: “Damit erfüllet werde, was der Prophet sprach...”. Er erfüllte alle Vorschriften und Gebote des Gesetzes: “Denn er tat keine Sünde, und kein Trug war in seinem Munde” (Jes. 53,9; 1 Petr. 2,22). Der Gottmensch Christus ist die Verkörperung und Verwirklichung des Gesetzes und der Propheten. In Ihm erreichte das Gesetz seine Vollkommenheit und seinen endgültigen und vollkommenen Sinn. Im Neuen Testament erreicht das Alte Testament seine Vollkommenheit, es wird zu seinem Bestandteil, und seine besondere Rolle wird beendet.

Mit dem Gottmenschen, unserem Herrn Jesus Christus und seinem Neuen Testament tritt das Alte Testament in ewige Dauer ein, erhält seine unsterbliche Vollkommenheit, seine gottmenschliche Ewigkeit. Davon zeugt der Retter selbst, indem Er verkündet: Wahrlich ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, wird nicht ein einziges Jota oder Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist (v. 18). Der Sinn von Himmel und Erde und all dessen, was in ihnen und auf ihnen ist, liegt darin, das gesamte Gesetz zu erfüllen. Die Erfüllung des Neuen Gesetzes ist gleichzeitig auch die Erfüllung des Alten Gesetzes. Die Erfüllung im Geist und im Wesen, z.B.: Wer seinem Bruder nicht zürnt, der erfüllt nicht nur das neue Gebot, er erfüllt vollkommen auch das alte Gebot “Du sollst nicht töten”, wer nicht zürnt, der wird auch in keinem Fall töten.

Unsterblich ist die frohe Botschaft des Gottmenschen und das Gebot: Wer nun eines dieser kleinsten Gebote auflöst und die Menschen so lehrt, wird der Kleinste heißen im Reich der Himmel. Wer sie aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Reich der Himmel (v. 19.) – Nach dem Hl. Chrysostomos und dem sel. Theophylakt4 bezeichnet der Herr als kleinste Gebote nicht die Gebote des alttestamentlichen Gesetzes, sondern seine neutestamentlichen Gebote. Er nennt sie so aus seiner Demut heraus, denn Er spricht sehr oft bescheiden von sich selbst, als auch von seinem Gesetz. Der Herr versteht unter den geringsten Geboten sowohl die neutestamentlichen, als auch die altestamentlichen Gebote, insofern diese letzteren in die gottmenschliche Heilsökonomie der Rettung eingehen, die ihre ewige Bedeutung aus der ganzen organischen Einheit mit der neutestamentlichen Lehre erhalten. Das zeigen die Verse 17, 18 und 20. Unsterblich ist die Wahrheit des gütigen Heilands: Wer eines der geringsten Gebote verletzt, verkehrt und verletzt, und so die Menschen lehrt, der wird der allergeringste im Himmelreich genannt werden. In diesem Fall bedeuten die Worte im Himmelreich das Letzte Gericht, die allgemeine Auferstehung der Toten, nicht aber das, daß ein solcher Übertreter auf der geringsten Stufe der Seligkeit im Himmelreich stehen wird5. Der Hl. Chrysostomos verkündet die gottmenschliche Wahrheit, indem er sagt: Wenn du die Worte hörst: Der Geringste im Himmelreich, so verstehe darunter nicht etwas anderes, als die Hölle und die Qual. Als Reich bezeichnet Christus nicht nur den Genuß an den künftigen Gütern, sondern auch die Zeit der Auferstehung und die zweite Wiederkehr Christi. Denn welchen Sinn hätte es, daß derjenige, der seinem Bruder sagt “Du Tor” und eines der Gebote übertritt, der Hölle mit ihrem Feuer verfallen sein wird (v. 22) , und daß derjenige, der das ganze Gesetz übertritt, und andere dazu anleitet, ins Himmelreich gelangt? Christus hat also nicht dies gesagt, sondern daß der Übertreter des Gesetzes in jener Zeit der geringste sein wird, d.h. verworfen, der letzte; der letzte aber wird dann zweifellos in die Hölle geworfen werden6. Andererseits: Wer das Gebot erfüllt und andere dasselbe lehrt, der wird im Himmelreich groß genannt werden. Der Herr sagt zuerst: Führe aus, und danach: Lehre; denn wie könnte ich jemanden einen Weg entlang führen, den ich selbst nicht beschritten hätte? Außerdem, wenn ich die Gebote erfülle, aber andere nicht in ihnen unterweise, so werde ich keinerlei Belohnung dafür erhalten, umso mehr werde ich mich schuldig machen, wenn ich aus Neid oder Faulheit andere nicht belehre7. Wer das Gestzt erfüllt und andere dazu anhält und anleitet, der wird eine große Belohnung im Himmel erhalten, denn er wird im Himmelreich groß genannt werden.

Der Heiland frohbotschaftet: Ich sage euch, wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, werdet ihr nicht in das Reich der Himmel kommen (5,20). – Hier bedeutet das Wort Gerechtigkeit die Tugend überhaupt, die Gesamtheit alelr Tugenden8. Die Schriftgelehrten waren gelehrte Menschen; sie beschäftigen sich besonders mit der Erforschung der Heiligen Schrift. Da sie das Gesetz erforschten, wurden sie “Gesetzeslehrer” genannt. Doch ihre Gerechtigkeit und überhaupt jegliche alttestamentliche Gerechtigkeit war nicht ausreichend für die Rettung. Denn wäre sie ausreichend gewesen, wäre der Herr nicht im Leib gekommen, wäre der Gottmensch und die gottesmenschliche Heilsordnung nicht notwendig gewesen. Die alttestamentliche Gerechtigkeit führt nicht in das Himmelreich und zwar nicht deshalb, weil sie schlecht wäre, sondern weil sie unvollkommen ist und weil sie notwendigerweise durch die gottmenschliche Gerechtigkeit Christi ergänzt und vervollkommnet werden muß9. Allein im Herrn Christus, welcher “die Gerechtigkeit Gottes” ist, liegt die Rettung des Menschengeschlechtes von der Sünde, dem Tod und dem Teufel, und die Vergöttlichung mit dem ewigen Leben und allen gottmenschlichen Seligkeiten und Reichtümern.
1 Chrysostomos aao.
2 Sel. Theophylakt ibid. ad loc
3 Zigaben aao. cap. V, v. 15; col. 201 B.
4 Sermo 15,8; c. 233, S. 160-161
4Ibid. bei beiden ad loc
5 Sel. Theophylakt in Matthaei, cap. V, v. 19; PG 123, 193 A
6 Sermo 16,4; PG t.57, col. 243
7 Sel. Theophylakt ibid. S. 193 B
8 Hl. Chrysostomos ibid. S. 244, Sel. Theophylakt ibid. ad loc
9 Hl. Chrysostomos ibidem